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                      Selbst-Spiegelung

„jetzt reicht’s mir aber!“, dachte sie bei sich, nachdem sie unzählige Male angerempelt worden war. Niemand schenkte ihr Beachtung und alle schauten finster vor sich hin, hasteten durch die Gassen, beladen mit Päckchen und Tüten. Weihnachten – das Fest des Friedens und des Glücks steht vor der Tür. Sie fühlte sich schrecklich und am liebsten hätte sie los gebrüllt.
                               Stress vor Weihnachten
Kennen Sie das auch - oder von anderen Anlässen? Dies erledigen. Das noch besorgen. Wohnung putzen. Essen planen. Einkaufslisten schreiben. Und je näher die Feiertage rücken, je höher der Stresspegel steigt, umso mehr brauchen wir die Achtsamkeit und Rücksicht anderer. Und dann passiert genau das Gegenteil. Wir fühlen uns missverstanden, vom Pech verfolgt. Als ob wir es rufen würden ... Rufen wir? Nein? Oder doch? Ein bisschen? ...

Riskieren Sie mal einen Blick in den Spiegel. Wie schauen Sie sich an? Was sehen Sie?

Ernten Sie ein Lächeln oder steht der große Kritiker vor Ihnen, den dieses und jenes stört?
Wenn der Kritiker vor Ihnen steht, schicken Sie ihn fort! 
Sie haben es verdient, freundlich und liebevoll angeschaut zu werden!  

Und wie wir uns im Spiegel begegnen, schauen wir in die Welt. Wenn wir mit uns selber UNzuFRIEDEN sind, neigen wir dazu, auch anderen unwirsch zu begegnen. Es lohnt sich doppelt, die innere Haltung zu überprüfen. Die kommt oftmals daher, weil wir uns überfordern. UNzuFRIEDENheit wird erfahrungsgemäß dann verbreitet, wenn wir unsere eigene Grenze nicht respektieren, unsere eigenen Bedürfnisse schon vielfach übergangen haben. Wie sollen uns andere ernst nehmen, wenn wir es selbst nicht tun...? Kein Wunder, dass wir angerempelt werden, wenn es am meisten schmerzt und die Haut sowieso schon so dünn ist.

Apropos Anrempeln: bei mir ist es so, dass ich fürs Anrempeln nicht einmal anderen Menschen brauche. Ich mach das selber, denn wenn ich mir mal wieder zu viel zugemutet habe, dann  stoße ich mir die Knie, den Ellbogen oder die Schulter. Nachdem ich dieses Phänomen eines Tages erkannt hatte, wurde mir klar "AHA, ich habe Stress". Dieses Wissen hilft, sich wieder zu besinnen, Luft zu holen, eine Pause einzulegen. Wissen Sie, was Ihnen passiert, wenn Sie unter Druck sind, weil Sie sich mal wieder zu viel zugemutet haben?

                          Was ist Ihr ich-bin-unter-Druck-Symptom?
Finden Sie es heraus, um die Zeichen Ihres Nicht-Bewusstseins zu verstehen!

Die Adventszeit hat gerade begonnen. Viel ist los. Viel gibt es zu tun. Viel Stress hängt in der Luft, neben Plätzchen, Orangen, Nelken, Anis und sonstigen leckeren Düften.

Wenn Sie zu denjenigen gehören, für die diese Zeit des Jahres nur angenehm und erholsam ist, dann seien Sie glücklich und genießen Sie alles! Damit Sie von diesem Monatsbrief trotzdem einen Gewinn haben, erinnern Sie vielleicht andere Anlässe, in denen Sie unter Druck geraten. In welchen Situationen, gelingt es Ihnen, Ihre Lage noch zu verschlimmern?

Hier ein Tipp, was Sie gegen Ihren speziellen Druck-Verstärker tun können:

Nehmen Sie sich ganz viele kleine Notizzettel und schreiben Sie auf jeden, einen ganz persönlichen Anteil, mit dem es Ihnen gelingt, eine anstrengende Situation noch zu toppen. Orientieren Sie sich an folgendem Satzanfang:ich setze mich selbst unter Druck, indem ich ...“ (zwei anregende Beispiele: ... das ganze Haus putze, weil eine Freundin zum Kaffeeklatsch kommt, obwohl wir vermutlich nur am Esstisch sitzen; ... ja sage, obwohl ich nein meine).
Hören Sie erst damit auf, Zettelchen zu beschreiben, wenn Ihnen wirklich nichts mehr einfällt!

Wenn Sie mit dem Schreiben fertig sind, wählen Sie EINES aus, mit dem Sie anfangen wollen, etwas zu ändern. Die anderen (und vorsichtshalber noch ein paar leere) bewahren Sie z.B. in einem Umschlag auf. Wenn Sie z.B. künftig nicht mehr extra aufräumen und sauber machen, wenn die Freundin kommt. Was wird passieren? Was wäre das Schlimmste? Und ... wäre das Schlimmste wirklich schlimm? Oder wird sich die Freundin sogar freuen, wenn Sie sie nicht atemlos und mit Putzlappen in der Hand begrüßen. ...  Aller Anfang ist schwer, heißt ein Sprichwort. Aber jeder erste Schritt ist auch ein Schritt zu mehr Wohlbefinden! Riskieren Sie den nächsten Schritt!
Und wenn Sie das Gefühl haben, es sei an der Zeit, sich der nächsten Aufgabe zu widmen, verabschieden Sie sich von der ersten und verbrennen Sie das Zettelchen im Freien, damit der Wind es aufnehmen und von Ihnen fort tragen kann.

Schon vor dem Jahreswechsel etwas für sich zu tun, nicht nur zu planen, ist doch wunderbar!

Sollte es Ihnen alleine nicht so recht gelingen wollen, holen Sie sich Unterstützung durch Coaching oder Beratung – schon eine einzige Stunde mit fremder Hilfe in den Spiegel zu schauen, kann zu Verbesserung Ihrer Lage beitragen. Sie wären nicht die erste Person, die schnell davon profitiert! Übrigens passen eine Stunde Schnupper-Coaching oder ein WONNE-Tag auch gut auf die eigene Wunsch-Liste - oder unter den Weihnachtsbaum als Geschenk für einen lieben Menschen. Gutscheine kann ich Ihnen gerne ausstellen.

Viel Spaß beim Wohlfühl-Training und adventfröhliche Grüße,

Annette Förg

Ihr Coach zum gesunden Selbst Bewusst Sein

Zum Vormerken für 2016:
~  
in jeder Jahreszeit einen „WONNE-Tag für Power-Frauen“
    jeweils samstags von 10h00 bis 17h00 im März, Juni, September und November
~ ab Februar monatlich einen "Wonne-Abend" an jedem ersten Mittwoch, 17h30 bis 20h

Vnfragen und Voranmeldungen nehme ich ab sofort gern entgegen.

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.“
[molière]

Also tun wir's, verantwortlich sind wir sowieso!

 

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Coaching für gesundes Selbst Bewusst Sein
Annette Förg
Biegenstraße 4
35037 Marburg
Deutschland

064211864808
af@annette-foerg.de