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„Warum tu ich mir das an?“, sagte kürzlich eine Mitspielerin unmittelbar vor der Theateraufführung. Sie hatte LAMPENFIEBER!

                                                  Kennen Sie Lampenfieber?

Der Kopf ist leer und glüht, der Mund ist trocken, die Knie sind weich ... kennen Sie solche Symptome, also Lampenfieber? Dafür brauchen wir nicht auf die Theaterbühne zu steigen - es zeigt sich auf der Bühne des Lebens immer von Neuem - und wir kennen es schon von klein auf. Ich weiß noch wie aufregend es war, dem Weihnachtsmann ein Gedicht aufzusagen oder, wenn Prüfungen bevor standen. Auf wie vielen solcher Bühnen standen Sie und ich, wir alle bereits und dachten: Das schaffe ich nie! Und dann hat es doch geklappt. Wir schier Unmögliches erlernt, laufen auf zwei Beinen, sprechen, schreiben und so vieles mehr. Wir hatten im Voraus keine Ahnung, wie das alles funktioniert. Aber  da gab und gibt es diese innere Stimme, die sagt: „wenn die anderen das können, kann ich es auch“. Deshalb haben wir herumprobiert bis es geklappt hat.

Nun können wir Erwachsenen ja alles, was wir zum Leben brauchen. Warum sich also anstrengen? Warum tun wir etwas, das MUT erFORDERT? Warum lassen wir es nicht bleiben? Das Leben könnte so einfach sein, gemütlich, unaufgeregt und bequem, wenn wir es sein ließen. Oder gehören Sie zu denjenigen, die so denken, genau:

                                              Was soll das? Wozu das ganze?

Nich nur, weil wir wissen, dass es uns weiter bringt, weil wir wissen, dass wir weiter kommen können als wir denken. Ich erinnere mich zwar nicht mehr wie es war, als ich lernte mit Messer und Gabel zu essen. Aber ich weiß wie schwer es ist, Tätigkeiten mit der ungeübten zu verrichten. Es ist anstrengend, mühevoll, ärgerlich, langwierig. Wenn es dann, irgendwann gelingt, ist es wunderbar. Wir werden reich belohnt mit Freude, Glück, Zufriedenheit und Stolz.

Verlassen Sie Ihre Komfortzone hin und wieder und probieren etwas Neues aus?
Wann haben Sie zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Vielleicht erinnern Sie sich nur nicht daran. Dann probieren Sie doch mal etwas aus – da reicht eine Kleinigkeit: die Butter mit der ungeübten Hand aufs Frühstücksbrötchen streichen, ein neues Rezept auszuprobieren oder mal den angestammten Sitzplatz in einer Besprechung zu wechseln. Seien Sie neugierig darauf, wie es sich anfühlt. Haben Sie schon Lampenfieber, wenn Sie daran denken?

Viele Menschen kleben an Gewohnheiten, weil sie gar nicht mehr darüber nachdenken, ob "es" auch anders ginge. Sie sagen sich, "es geht sowieso nicht", ohne auszuprobieren, was geschieht, wenn sie etwas ändern. Sie kennen doch bestimmt das Wort-Spiel von Kurt Marti: Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

Noch so kleine Änderungen von Gewohnheiten können können ein erster Schritt sein, dass Sie sogar Stress reduzieren. Hauptsache, Sie wert-schätzen das, was Sie tun!

Feiern Sie ein Fest, wenn Sie etwas erreicht haben oder nehmen Sie es einfach hin oder halten Sie es klein? Sind Ihre Ansprüche so hoch, dass sie sich gar nicht freuen, wenn Ihnen etwas gelungen ist? 

Ich möchte Sie aufFORDERN, sich öfter zu freuen über das, was Sie tun. Von vielen meiner Klientinnen und Klienten im Coaching und in Kursen erlebe ich immer wieder die positive Wirkung, wenn sich jemand mehr und mehr selbst-bewusst wird über das eigene Tun. Sie merken wie schon in kurzer Zeit mehr Leichtigkeit und Freude ich Ihrem Leben tummelt, obwohl alles Drumherum unverändert blieb. Beschleunigen Sie Ihren Wohl-Fühl-Prozess! Und wenn Sie möchten, arbeite ich gern mit Ihnen an beruflichen wie persönlichen Themen. Ein telefonisches Vorgespräch gebe ich Ihnen gratis!

An dieser Stelle für die Frauen ein Hinweis: Sie sich sogar noch heute für den WONNE-Tag am 7. November 2015 bei mir anmelden. Die Einladung finden Sie am Ende dieses Monatsbriefs.

Und jetzt zeige ich Ihnen eine kleine Übung, die Sie zum Lächeln bringt!

Es geht los:

Denken Sie jetzt an ein Ereignis des heutigen Tages, das Sie erfreut hat. Wenn es noch früh am Morgen ist, haben Sie vielleicht noch nicht viel erlebt, aber womöglich gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser getrunken oder Sie sind gesund erwacht ... wenn das kein Grund zur Freude ist... Also, ganz gleich, woran Sie sich erinnern, denken Sie intensiv an dieses Ereignis und tun folgendes – ganz langsam:

Stellen oder setzen Sie sich aufrecht hin. Lesen Sie nicht erst zu Ende. Machen Sie gleich mit!

Also:
Denken Sie an EIN Ereignis, das Ihnen heute gelungen ist.

Stehen oder sitzen Sie aufrecht da.
Strecken Sie nun den Arm nach vorne, die Handfläche zeigt nach unten.

Beugen Sie jetzt den Ellbogen, und immer weiter, bis sich die Handfläche über der Schulter befindet. Legen Sie die Hand auf der Schulter ab. Achten Sie auf Ihren Atem.

Nehmen Sie in dieser Haltung zwei, drei tiefe Atemzüge.

Nun heben Sie die Handfläche etwas von der Schulter hoch und legen sie gleich wieder dort ab und hoch und wieder runter und hoch und runter, auf, ab, auf, ab, ... so lange es Ihnen gefällt!  Danach nehmen Sie den Arm wieder an die Seite.

Und weil es so schön war und Ihr Lächeln Sie so wunderbar wärmt und erheitert, wiederholen Sie diese Übung gleich noch einmal – mit dem anderen Arm, für die Ausgewogenheit und Tiefenwirkung!

Geben Sie sich JETZT selbst das Versprechen, diese Übung von nun an täglich zu wiederholen! Versprechen Sie es sich!

Ich gratuliere und freue mich mit Ihnen! Machen Sie weiter so! jetzt wissen Sie: Lampenfieber ist die Vorfreude auf den Applaus.

Ich wünsche Ihnen viel Applaus für das, was Sie tun!

Annette Förg

Coach mit Herz & Verstand

 

Hier nun die Einladung zum Wonne-Tag für Power-Frauen - und die es werden wollen:


Sie sind stark? Sie sind erfolgreich? Sie sind beliebt? Sie haben Freundschaften, Familie, ein Hobby? Sie sind immer für die Anderen da? ... und trotzdem fehlt Ihnen etwas?

Auch Power-Frauen brauchen einen Ort zum Energie aufladen!

Wünschen Sie sich (wieder) mehr Glück in Ihrem Leben? Möchten Sie (wieder) mehr für sich tun und nicht nur für die anderen? Würden Sie sich selbst gern (wieder) mehr in den Mittelpunkt stellen ohne schlechtes Gewissen?

Vielen Frauen tragen den Wunsch nach mehr Glück in sich und wissen nicht, was sie tun können, um es zu erreichen. Manchmal fehlt es an Ideen, manchmal an Mut, oft an Möglichkeiten, meistens an Gleichgesinnten.

Auch Power-Frauen brauchen Gleichgesinnte!

Kommen Sie zum Wonne-Tag, um diese Lücke zu schließen.

Es gibt Leichtigkeit, Spaß und Ent-Spannung im Kreis von Gleichgesinnten.

Wonne-Tag am Samstag, 7. November 2015 in Marburg; Beginn: 10 Uhr, Ende: 17 Uhr

Ich arbeite mit Aufstellungen, dem Seelenrad und "Systemischen Ritualen" und Sie erfahren dadurch auf besondere Weise die Verbindung mit Ihren inneren Stärken, dem inneren Kind, der Frau in der Menschheitsgeschichte, den Ahnen und den Energien der vier Himmelsrichtungen.

Danach gehen Sie mit Leichtigkeit und gestärkt in Ihren Alltag!

Bitte schreiben Sie mir eine E-Mail und ich schicke Ihnen umgehend die weiteren Informationen. – Rückfragen beantworte ich Ihnen herzlich gern telefonisch. - Die Teilnahme beträgt 150 €

Ich freue mich auf Sie!

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Coaching für gesundes Selbst Bewusst Sein
Annette Förg
Biegenstraße 4
35037 Marburg
Deutschland

064211864808
af@annette-foerg.de