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                Leben - laut und wunderbar

Bei kleinen Kindern können wir beobachten wie sie spielend leben, mit Leidenschaft und ohne Zögern. Was Ihnen Spaß macht, darum soll es heute gehen.

So war das Leben für uns alle - als wir noch sehr klein waren. Wir staunten, forschten, waren neugierig und lachten viel - mit und aus Leibeskräften. Auf die Frage „was wünschst du dir“ hüpften die Antworten nur so aus uns heraus.

Damals ... Das Leben war ein Ponyhof, der Sandkasten die Welt und wir mit dem Dreirad die Heldin der Straße. Wir waren laut und wunderbar.

Das waren noch Zeiten! Erinnern Sie sich noch daran? Falls nicht, Ihre Zellen haben sich das alles gemerkt, sie haben dieses Wissen gespeichert. Und wer will, kann es zum Leben erwecken. Schluss damit, die Wünsche in die Vergangenheit zu verbannen. Her mit dem ganzen Leben! Rein ins DA SEIN mit klaren Wünschen und Bedürfnissen?

Mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen in Kontakt zu sein, fühlt sich wunderbar an. Dann ist das Leben richtig und gut. Leider wissen viele Menschen gar nicht mehr, was sie sich wünschen. Wenn ich z. B. meine Seminarteilnehmer*innen nach ihren Wünschen frage, also wissen möchte, welche Anliegen und Wünsche sie an den Kurs und mich haben haben, sagen viele „ich lass‘ mich überraschen“. Darin steckt zwar viel Vertrauen in mich, es ist aber schade. Denn sie sind gewiss nicht wunschlos glücklich und haben Erwartungen. Aber die bleiben im nicht-Bewussten stecken. Ich finde es traurig, wenn jemand seine Wünsche entweder nicht wahr nimmt oder für sich behält.

Ich erinnere mich an eine Begebenheit, die schon lange zurück liegt: Ich war 13 Jahre alt und eine liebe Verwandte wollte mir in den Ferien eine Freude machen, etwas mit mir unternehmen. Sie fragte, ob ich lieber am See sein oder mit ihr durch die Stadt bummeln möchte. Ich habe mich riesig gefreut! Und dann passierte folgendes: ... mein Kopf wurde heiß ... das Herz fing heftig an zu klopfen ... Denken Sie, das war die Freude? Nein. Das war Stress. Ich hatte Angst. Das weiß ich heute. Angst, weil ich nicht wusste, was die Verwandte selber lieber täte. Dass ich toootaaal gerne mit ihr in die Stadt zum Bummeln gefahren wäre, konnte ich nicht sagen. Hatte man mir doch beigebracht, bei allem darauf zu achten, „was die Leute denken“. Also wurde meine Verwandte zu „Leute“ und ich verstummte. Wie konnte ich mich entscheiden, wenn ich nicht wusste, was sie am liebsten machen möchte.... Da saß ich ganz schön in der Patsche. Die Verwandte natürlich auch, denn nun musste sie raten, was mir lieber wäre und entschied sich für den See. Leider.

Tja, das war in den zehn Jahren, seit dem Sandkasten, mit mir passiert:

Mir wurde beigebracht, mich anzupassen, meine Bedürfnisse hinten an zu stellen. Was ich wollte, gehörte nicht an die erste Stelle. Basta.

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Erinnern Sie sich an ähnliche Erlebnisse?

Dann haben Sie wahrscheinlich eine ähnliche Erziehung genossen wie ich. Wir werden nicht mit diesen Gedanken und Zweifeln geboren. Kinder denken nicht darüber nach, ob anderen ihr Spiel gefällt. Da heißt es: Du bist jetzt die Maus und ich die Katze und ich fange dich. Sofort rennt die Maus weg und die Katze hinterher. Und wenn es Streit gibt über die Rollenverteilung oder Auswahl des Spiels, dann deshalb, weil die Maus auch weiß, was sie will. Sie will einfach nur was anderes.

Warum erzähle ich das? Ich möchte Sie erMUTigen, Ihre Wünsche und Bedürfnisse im Großen wie im Kleinen wieder zu entdecken. Tagtäglich das tun, was Sie möchten und nicht das, wovon Sie denken, dass andere es erwarten. Nehmen Sie Ihre Wünsche ernst. Denken Sie jetzt nicht ein „ja, aber ...“. Probieren Sie es einfach mal aus.

Reden Sie! Zu allererst mit sich selbst:

  • "Was möchte ich?"
  • "Was gefällt mir richtig gut?"
  • "Woran habe ich Freude?“

Finden Sie ein paar Wünsche heraus. Das erleichtert nicht nur die Wochenendgestaltung, den Weihnachtsabend, das Bettgeflüster oder die Teambesprechung. Sie nähern sich Wunsch für Wunsch dem Grund-Zustand von Glücklich-sein.

In diesem Sinne viel Glück auf der Wunschsuche und herzliche Grüße,

Annette Förg

Ihr Coach zum gesunden Selbst Bewusst Sein

 

PS: Wünschen Sie sich auch wieder ein bisschen mehr Glück in Ihrem Leben? Wieder mehr für sich zu tun und nicht nur für die anderen? Wieder mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen ohne schlechtem Gewissen den anderen gegenüber? Einfach, weil Sie es verdient haben?

Ich weiß, dass viele Frauen in meinem Umfeld diesen Wunsch in sich tragen, aber nicht genau wissen, wie sie selbst zu mehr Glück kommen könnten. Manchmal fehlt es an Ideen, manchmal an Mut. In meiner Wonne-Gruppe für Frauen wird nichts davon zu kurz kommen: Inne halten, Akut-Stressabbau, selbst-sicherer-Werden, Spaß haben, Visionen besprechen u.v.m.  Methodisch wird die Gruppe von meinem breiten Erfahrungsschatz profitieren – ich arbeite mit systemischen Ritualen, Aufstellungen, Gespräch, Körperarbeit, Singen, Meditation, Trommeln, ... je nach Bedarf und Thema.

Wenn Sie jetzt schon wissen „Ja, da will ich mitmachen“, dann antworten Sie mir auf diese e-Mail einfach mit „Ja“ und ich lasse Ihnen weitere Informationen zu kommen.

PPS: Die erste Anmeldung erhält übrigens 20 % Rabatt!

Ich freue mich auf Sie!



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Coaching zum gesunden Selbst Bewusst Sein
Annette Förg
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