Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images

Ist Ihnen das schon mal passiert...

Sie sitzen im Kino, der Werbeblock ist zu Ende, sie räkeln sich genüsslich im Kinosessel und freuen sich. Der Film beginnt. ... Nach einiger Zeit merken Sie, das ist nicht das, was Sie erwartet haben. Da stimmt doch was nicht. Sie schauen sich um. Fragen sich: bin ich - hier - richtig? Und plötzlich wird Ihnen klar: ICH SITZE IM FALSCHEN FILM! Wie konnte das passieren? Ratlosigkeit. Enttäuschung. Ärger. Und nun? WAS TUN?

Kennen Sie Situationen, in denen Sie sich völlig fehl am Platz fühlten?
Ihr Bauch brüllte „RAUS HIER!“. Aber sofort meldet sich eine andere, innere Stimme, die sagt „das kannst du nicht bringen! Bleib sitzen! Halte durch. Das gehört sich nicht. Stell dich nicht so an. So schlimm ist es nun auch wieder nicht. Was du bloß immer hast.“ Kennen Sie solche inneren Dialoge?

Viele Menschen verharren in Situationen, obwohl der Bauch grummelt. Warum? Was hält Sie im falschen Film gefangen und hindert daran, zu gehen? Ach so, ja, genau: das Überleben der Gattung Mensch gelang durch ihre Anpassungsfähigkeit. Deshalb wird Kindern beigebracht, „brav“ zu sein, sich gehorsam, angepasst, bescheiden, ruhig zu verhalten.
Dadurch geschieht es, dass erwachsene Menschen den Zugang zu ihren eigenen Gefühlen verloren haben und ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahr oder ernst nehmen.
Nur: ist es über-lebens-not-wendig, im falschen Film sitzen zu bleiben, durchzuhalten, brav zu sein, sich anzupassen? Wem nützt es? ... NIEMANDEM!

Sobald sich ein nächstes Mal Ihr Unwohlsein ausbreitet, während Sie im Kino sitzen, mit Bekannten im Restaurant oder in einer Vereinsversammlung, dann überprüfen Sie sich:

1. Will ich diese Situation, diesen Druck wirklich noch länger aushalten? Warum bleibe ich? Was wäre das Schlimmste, wenn ich ginge – für mich, für andere?
Am Kino-Beispiel werden Sie herausfinden, das Schlimmste, was Ihnen passieren kann ist, dass Sie ein paar wenige wenige Sekunden ein paar wenige Menschen stören.

2. Können Sie den „Film“ beeinflussen, in dem Sie grade sitzen? Wenn ja, wie? 
Am Beispiel des Restaurant-Besuchs: Sie können versuchen, das Thema zu wechseln oder mal an die frische Luft gehen und nachdenken, was Sie tun können, um Ihre Situation zu verbessern.

3. Wenn der Film nicht (mehr) Ihrem Geschmack oder Interesse entspricht, kann es sein, dass Sie sich verändert haben. Dann passen Sie und der Verein, nicht mehr zusammen.
Bleiben Sie nicht aus alter Gewohnheit oder weil Sie sich den Vereinskollegen gegenüber verpflichtet fühlen. Schaffen Sie sich Platz für das, was Sie heute interessiert, berührt, bewegt und neue Impulse in Ihren Alltag bringt. Altes, Überholtes ziehen zu lassen und trotzdem wert-zu-schätzen wird Ihnen dabei helfen.

Leben Sie Ihr Leben! Analysieren Sie Ihre Situationen, wenn Sie spüren „ich bin im falschen Film“.Auf dieser Suche unterstütze ich Sie als Coach mit meiner Außensicht von Herzen gern, um Ihren Prozess in Gang zu bringen oder zu beschleunigen. Im Alleingang dreht man sich manchmal im Kreis. Eine Begleitung bietet Sicherheit, das wissen wir von unseren allerersten Gehversuchen. Wir wurden gehalten, unterstützt und begleitet. Das ist Coaching.
Nutzen Sie Coaching auch für sich, es lohnt sich.
Wenn Sie mit mir arbeiten wollen, rufen Sie mich an und wir finden gemeinsam heraus, was FÜR SIE und JETZT das Richtige ist.
Für ein persönliches Coaching ist es nie zu früh - und nie zu spät.

„Es gibt viele Gründe,
alles beim Alten zu lassen,
und nur einen einzigen,
etwas zu verändern:
Du hältst es einfach nicht mehr aus!“
[Hans Curt Flemming]

Mit ermutigenden Grüßen von Herzen
Annette Förg
Ihr Coach zum gesunden Selbst-Bewusst-Sein

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Coaching für gesundes Selbst Bewusst Sein
Annette Förg
Biegenstraße 4
35037 Marburg
Deutschland

064211864808
af@annette-foerg.de