Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images

Be-Sinnlichkeit

„Wie ich es drehe oder wende, es bleibt immer ein Leben übrig!“ sagte mir ein Leser der Rückseite meiner Visitenkarte. Diese Rückmeldung war bisher die Schönste, die ich erhielt. Es geht mir in meiner Arbeit um das Hier & Jetzt im Leben und um das Leben, das noch vor uns liegt.

Es kommt mir darauf an, Menschen darin zu unterstützen ihr Leben leichter, fröhlicher und bunter zu gestalten. Jeder Tag, jede Stunde ist kostbar und sollte genauso behandelt werden – wie eine Kostbarkeit! Diesen wunder-baren Wert zu schätzen, ist leichter gesagt als getan. Haben Sie das auch gerade gedacht?

Überall wird eine „besinnliche Zeit“ gewünscht, wenn Weihnachten vor der Tür steht. Und gleichzeitig macht sich fast überall Hektik breit, wie ein ansteckendes Fieber. In der Vor-Weihnachtszeit und über den Jahres-Wechsels fällt es vielen Menschen schwer, die Sinnlichkeit des Lebens zu bewahren. Am besten gelingt es denjenigen, die schon lange üben und sich täglich selbst bewusst wenigstens ein paar Minuten Zeit schenken. Die Sinne zu aktivieren, auf vermeintliche Selbstverständlichkeiten zu achten – wie unseren Atem beispielsweise oder unseren Herzschlag. Darauf kommt es an!

Zum Ende des Jahres 2014 möchte ich dazu einladen, unsere größte Kostbarkeit, nämlich das eigene Leben wert zu schätzen. Die Zeit vor und während der Weihnachtszeit und die so genannte Zeit „zwischen den Jahren“ nutzen viele Menschen sowieso für den Rückblick auf das, was war. Damit es besonders gut gelingt, wert-schätzend zu bleiben, dabei helfen die folgenden Fragen:

Was will ich von 2014 in meinem Herzen bewahren?
Was soll in meinem Lebens-Kapitel von 2014 festgehalten werden?
Was hat in den letzten zwölf Monaten so richtig gut getan?
Was habe ich an Neuem entdeckt?
Um welche Erfahrungen bin ich reicher geworden?
Was hat mein Herz gewärmt und am meisten Spaß gemacht?
Und wie viele solch schöner Momente will ich im nächsten Jahr wieder pflücken?

Geben Sie sich die Erlaubnis, sich bewusst von dem zu verabschieden, was Sie belastet hat, was nicht gelungen ist, was nicht so schön war – allerdings ohne es weg-zu-werfen! Denn auch unsere kleinen oder größeren Miss-Erfolge sind Teil unseres Weges. Sie haben auch dazu beigetragen, dass wir weiter gekommen sind. Nicht an Erinnerungen verweilen, die Schatten auf unserer Seele hinterlassen haben, fügen wir uns Schmerzen zu. Wenn irgendwo ein Schatten ist, genau gegenüber scheint die Sonne. Sich diesem Licht mit seiner Helligkeit und Wärme zuzuwenden, darauf kommt es an. Manchmal brauchen wir uns nicht einmal umzudrehen, sondern nur den Kopf ein wenig zu drehen. Nur Sie selbst entscheiden, worauf Sie achten wollen, woran Sie sich orientieren, wohin Sie sich ausrichten und aus welchem Blick-Winkel Sie schauen. Dabei kommt es nicht darauf an, dass Sie sich großes vornehmen. Wenn Sie sich im Kleinen Gutes tun, wird wie von selbst etwas Großes daraus. Versprochen!

An dieser Stelle verabschiede ich mich für 2014
mit herzlichen Grüßen & besten Wünschen für eine be-sinnliche Zeit!
Annette Förg
Ihr Coach zum gesunden Selbst Bewusst Sein – mit Herz & Seele

Noch zwei Tipps:

Wenn Sie Geschichten mögen, lade ich Sie ein, die folgende noch zu lesen – vielleicht kennen Sie sie bereits, aber ich lese sie selbst immer wieder gern.

Für Kurzentschlossene: zum Verabschieden des alten und Begrüßen des neuen Jahres gibt es - nur noch heute - die Chance, die Rauhnächte-Rituale zu buchen über
http://www.lebensspur-coaching.de/rauhnaechte.php
Mit diesen täglichen Inspirationen fällt es leichter, den Übergang zu gestalten und sich selbst und bewusst Auszeiten und Aufmerksamkeiten zu gönnen.

Hier nun die weise Geschichte von den sieben Weltwundern [Autor_in unbekannt]

Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.
Folgende Rangliste kam zustande:
1. Pyramiden von Gizeh
2. Taj Mahal
3. Grand Canyon
4. Panamakanal
5. Empire State Building
6. St. Petersdom im Vatikan
7. Chinesische Mauer

Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte. Sie antwortete: „Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder.“ Die Lehrerin sagte: „Nun, teilen Sie uns mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“ Die junge Frau zögerte zunächst und las dann vor:

„Für mich sind die Sieben Weltwunder:
1. Sehen
2. Hören
3. Sich berühren
4. Riechen
5. Fühlen
6. Lachen ...
7. ... und Lieben

Im Zimmer wurde es ganz still.

Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunder-bar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.

Beachte es, genieße es und gib es weiter.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Coaching für gesundes Selbst Bewusst Sein
Biegenstraße 4
35037 Marburg
Deutschland
af@annette-foerg.de